Kalabscha-Tempel
An der Westseite des Stausees liegt der Kalabscha-Tempel. Ebenso wie Abu Simbel liegt er nicht mehr an seiner
ursprünglichen Stelle, da er dort von den Wassermassen verschluckt worden wäre. Tatsächlich
war dieses der erste der nubischen Tempel, die umgesetzt wurden. Unter Federführung der Bundesrepublik
Deutschland wurde im Spätsommer 1961 mit den Abbauarbeiten begonnen, drei Jahre später stand
er dann an seinem neuen Platz. Als Dank wurde der Bundesrepublik damals eines der Tore geschenkt, welches
sich heute im Berliner Ägyptischen Museum befindet.
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