Billig! Billig!
Auf dem Weg von und zu eigentlich jedem Tempel in Ägypten, ist man gezwungen durch so eine Ansammlung von
Verkäufern zu gehen. Hier wird dem Tourist alles verkauft, was er garantiert nicht braucht: Galabias
(die Kaftane), Figuren aus gepresstem Stein, Alabaster und falscher Papyrus. Normalerweise rennen einem die
Verkäufer auch noch hinterher. Nicht so in Kom Ombo. Hier wird man zwar auch eindringlich angesprochen,
aber die Verkäufer bleiben hinter einer "unsichtbaren Linie" stehen und belästigen einen nicht
mehr, wenn man weitergeht. Das ist eine sehr angenehme Erfahrung, wenn man es von den übrigen Tempeln anders
gewöhnt ist. Da schaut man sich sogar gerne die Sachen an.
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